Firmen- & Betriebsauflösung: räumen, entsorgen, übergeben

Firmen- & Betriebsauflösung: räumen, entsorgen, übergeben bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Bestand und Termin klären: Was bleibt, was wird verwertet, was entsorgt – und bis wann muss die Fläche übergeben sein?
  2. Mietvertrag prüfen: Der Vertrag sagt, ob Einbauten zurückgebaut werden müssen. Das ist meist der teuerste Posten.
  3. Räumen und trennen: Mobiliar, Technik, Elektroaltgeräte und Akten werden getrennt erfasst und in die richtigen Wege gegeben.
  4. Übergabefertig machen: Reinigung, kleinere Instandsetzung und Übergabe im vertraglich geschuldeten Zustand.

Häufige Fragen

Was wird bei einer Betriebsauflösung am häufigsten unterschätzt?

Der Rückbau von Mietereinbauten. Trennwände, Serverraum, Küche, Bodenbeläge und Elektroinstallationen wurden über die Jahre eingebracht, und im Mietvertrag steht oft, dass der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen ist. Diese Position übersteigt die reine Räumung regelmäßig um ein Vielfaches. Wir lesen den Vertrag deshalb vor dem Angebot und nicht danach.

Was passiert mit Technik und Mobiliar?

Was verwertbar ist, wird verwertet, und das senkt die Gesamtkosten spürbar. Büromöbel in gutem Zustand, IT-Technik und Maschinen haben oft noch einen Restwert. Erst danach kommt die Entsorgung – getrennt nach Materialien, mit Elektroaltgeräten in eigenen Wegen. Wir stellen die Verwertung transparent gegen, statt sie stillschweigend zu behalten.

Was ist mit Unterlagen und Datenträgern?

Die gehören nicht in den Container. Personalakten, Vertragsunterlagen und Datenträger unterliegen dem Datenschutz und teils noch laufenden Aufbewahrungsfristen. Wir trennen sie deshalb vom übrigen Räumgut, vernichten sie nach DIN 66399 und übergeben das Protokoll. Was noch aufbewahrt werden muss, wird verpackt und übergeben statt vernichtet.

Wie schnell geht so etwas?

Eine Bürofläche mittlerer Größe ist meist innerhalb weniger Tage geräumt. Der Zeitplan hängt weniger am Volumen als am Rückbau: Wenn Trennwände und Installationen zurückgebaut werden müssen, kommen Handwerkstage dazu. Wir planen deshalb vom Übergabetermin rückwärts und sagen früh, ob er zu halten ist.

Und bei einer Insolvenz?

Dann läuft die Beauftragung über den Verwalter, und die Abstimmung ist eine andere: Was zur Masse gehört, darf nicht ohne Weiteres entsorgt werden, und die Verwertung ist genau zu dokumentieren. Wir arbeiten dann eng nach dessen Vorgaben und liefern eine nachvollziehbare Aufstellung dessen, was verwertet und was entsorgt wurde.

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