Entkernung: Rückbau bis auf den Rohbau bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Entkernt wird alles, was nicht tragend ist: Bodenbeläge und Estrich, Trennwände, abgehängte Decken, Sanitärobjekte, Heizkörper und Leitungen, Türen und Zargen, teils auch Fenster. Was stehen bleibt, ist die tragende Struktur aus Wänden, Stützen und Decken. Sobald tragende Bauteile berührt werden, ist es kein Rückbau mehr, sondern ein Eingriff in die Statik – dafür braucht es die Planung eines Tragwerksplaners.
Weil sie über Verfahren, Kosten und Zeitplan entscheidet. In Gebäuden aus der Zeit vor dem Asbestverbot stecken Schadstoffe an Stellen, an denen sie niemand vermutet: in Bodenklebern, Fliesenklebern, Putzen, Dichtungen und Leichtbauplatten. Wird ohne Klärung entkernt, verteilt sich das Material über die gesamte Fläche, und aus einem Rückbau wird eine Sanierung mit ganz anderem Aufwand.
Weil die Entsorgung den größten Kostenblock bildet und gemischter Bauabfall am teuersten ist. Getrennt erfasste Fraktionen – Metall, Holz, Bauschutt, Gips, Kunststoff – haben deutlich günstigere Entsorgungswege, Metalle sogar einen Erlös. Der Mehraufwand beim Ausbau rechnet sich fast immer. Wir kalkulieren das transparent, damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt.
Über Staubschutz, Abschottung und die Reihenfolge der Arbeiten. In bewohnten Gebäuden ist das der aufwendigste Teil: Treppenhaus und Zugänge werden abgeschottet, Fahrwege festgelegt, Arbeitszeiten abgestimmt. Erschütterungen und Lärm lassen sich nicht vermeiden, aber planen – und angekündigte Arbeiten werden deutlich besser ertragen als überraschende.
Dass vor dem Rückbau die Abstimmung mit der Denkmalbehörde steht und dass erhaltenswerte Bauteile gesichert statt entsorgt werden. Historische Türen, Beschläge, Dielen und Stuck werden ausgebaut, dokumentiert und eingelagert. Das ist aufwendiger, aber es ist der Unterschied zwischen einer genehmigten Maßnahme und einem Problem mit der Behörde.