Fassadengutachten: Zustand der Gebäudehülle bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Weil Hohlstellen die häufigste verdeckte Schadensform sind und man sie optisch nicht erkennt. Löst sich ein Putzaufbau oder eine Dämmplatte vom Untergrund, klingt die Fläche beim Abklopfen hohl, während die Oberfläche unauffällig aussieht. Wird darüber gestrichen, fällt der Aufbau irgendwann samt neuer Beschichtung ab.
Meist nicht, sondern eine Folge der Bauphysik. Gut gedämmte Fassaden haben außen niedrigere Oberflächentemperaturen, bleiben nach Tau länger feucht und begünstigen so Bewuchs. Das ist ein optisches Thema, kein Substanzschaden. Wichtig ist die Unterscheidung, damit nicht eine intakte Fassade saniert wird, wo Reinigung genügt.
Häufiger als gedacht. Wenn Hohlstellen und Risse auf einzelne Bereiche begrenzt sind – oft die Wetterseite oder die Anschlüsse – lässt sich abschnittsweise arbeiten. Die Kartierung ist dafür die Voraussetzung, denn sie zeigt, wo der Aufbau noch trägt. Ohne sie wird pauschal alles erneuert.
Das ist der sicherheitsrelevante Teil. Vorsatzschalen sind mit Ankern an der tragenden Wand befestigt, und diese Anker können korrodieren, besonders in älteren Beständen. Anzeichen sind Risse im Fugenbild und Ausbauchungen. Wo der Verdacht besteht, gehört das gesondert untersucht, weil hier Bauteile herabfallen können.
Für die Sichtprüfung reicht oft eine Drohnenbefliegung mit hochauflösenden Aufnahmen. Für das Abklopfen und die Feuchtemessung braucht es Zugang – über Hubarbeitsbühne, Gerüst oder Seilzugang, je nach Gebäude und Umfang. Wir wählen das nach Aufwand und Verhältnismäßigkeit aus.