Parkettpflege und Parkettpolierung für Wohn- und Gewerbeobjekte bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Ein einfacher Test: Ein Tropfen Wasser an unauffälliger Stelle. Perlt er ab und bleibt lange stehen, ist der Boden versiegelt. Zieht er langsam ein und hinterlässt einen dunklen Fleck, der später verschwindet, ist der Boden geölt. Im Zweifel bestimmen wir die Oberfläche bei der Begutachtung, weil die weitere Behandlung komplett davon abhängt.
Solange die Oberfläche geschlossen ist und nur stumpf oder verschmutzt wirkt, reicht eine Zwischenpflege oder bei geölten Böden das Nachölen. Sobald die Versiegelung durchgelaufen ist und das rohe Holz Feuchtigkeit aufnimmt, hilft nur noch ein Schliff mit neuem Aufbau. Ein Zwischenschliff ist deutlich günstiger und materialschonender als ein Vollschliff.
Das hängt von der Nutzschichtdicke ab. Massivparkett und dickes Mehrschichtparkett vertragen mehrere Schliffe über die Lebensdauer, dünnes Fertigparkett oft nur einen oder gar keinen. Wir prüfen die verbleibende Nutzschicht, bevor wir einen Vollschliff empfehlen – sonst wird aus der Aufarbeitung ein Austausch.
Bei einer reinen Zwischenpflege meist nur wenige Stunden. Beim Nachölen sind je nach Produkt ein bis zwei Tage einzuplanen. Ein Zwischenschliff mit Neuversiegelung erfordert mehrere Tage, weil jede Lackschicht trocknen muss und die Fläche in dieser Zeit nicht belastet werden darf. Wir nennen die Sperrzeiten vorab, damit Sie Mieter und Nutzer informieren können.
Zu viel Wasser ist der häufigste Fehler, weil es in die Fugen zieht und das Holz aufquellen lässt. Außerdem schaden Allzweckreiniger, Essigreiniger und Mittel, die nicht zur Oberfläche passen. Wischpflege für versiegelte Böden ist auf geöltem Parkett falsch und umgekehrt. Wir hinterlassen deshalb einen Pflegeplan mit konkreten Produkten.