Schädlingsgutachten: Befall bestimmen und bewerten

Schädlingsgutachten: Befall bestimmen und bewerten bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Begehung: Wir sichten die betroffenen Bereiche, sichern Spuren und bestimmen die Art.
  2. Ausmaß erfassen: Monitoring an definierten Punkten zeigt Verteilung und Stärke des Befalls.
  3. Ursachen benennen: Zugangswege, Nahrungsquellen und Feuchtigkeit werden erfasst – ohne das hält keine Bekämpfung.
  4. Konzept übergeben: Sie erhalten Artbestimmung, Ausmaß, Ursachen und ein abgestuftes Vorgehen.

Häufige Fragen

Warum reicht es nicht, einfach Köder auszulegen?

Weil Köder artspezifisch wirken und weil sie die Ursache nicht berühren. Ein falsch gewähltes Mittel wird nicht angenommen, ein richtig gewähltes reduziert den Bestand – aber solange Zugang und Nahrung bleiben, kommt der nächste Befall. Deshalb steht am Anfang die Bestimmung und am Ende die bauliche Konsequenz, nicht umgekehrt.

Wer ist verantwortlich, Mieter oder Eigentümer?

Das hängt von der Ursache ab, und genau deshalb ist der Befund wertvoll. Befall, der aus baulichen Mängeln oder aus dem Gemeinschaftsbereich stammt, liegt regelmäßig im Verantwortungsbereich des Eigentümers; Befall, der nachweislich aus dem Verhalten in einer Wohnung folgt, wird anders bewertet. Der dokumentierte Befund ist die Grundlage für dieses Gespräch.

Was ist mit geschützten Arten?

Die dürfen nicht bekämpft werden. Fledermäuse und viele Wildvögel stehen unter Schutz, ihre Quartiere und Niststätten ebenfalls – auch dann, wenn sie am Gebäude stören. In solchen Fällen geht es um Vergrämung außerhalb der Schutzzeiten und um Ersatzquartiere, in Abstimmung mit der zuständigen Behörde. Die Abgrenzung gehört in den Befund, bevor jemand tätig wird.

Wie funktioniert Monitoring?

Über Fallen oder Köderstationen an festen Punkten, die regelmäßig kontrolliert und dokumentiert werden. Das zeigt nicht nur, ob überhaupt Befall vorliegt, sondern auch wo die Schwerpunkte liegen und ob eine Maßnahme wirkt. In sensiblen Bereichen ist ein dauerhaftes Monitoring der übliche Weg, weil es früh erkennt statt spät zu bekämpfen.

Was gehört zu den baulichen Maßnahmen?

Das Verschließen von Zugängen an Leitungsdurchführungen, Kellerfenstern und Türspalten, die Sicherung von Müllstandorten, das Abstellen von Feuchtigkeit und Ordnung in Lagerbereichen. Diese Punkte sind unspektakulär, entscheiden aber darüber, ob der Erfolg hält.

Verfügbar an allen Servicestandorten